Gondogoro La
Dieser Trek führt mitten in das Herz des Karakorum, in den „Thronsaal der Berggötter“ (Galen Rowell), die „herrlichste Hochgebirgslandschaft auf Erden“ (G.O. Dyhrenfurth). Für den Trek, der vom Braldo-Tal ins Hushe-Tal führt, benötigt man mindestens zwei Wochen. Die täglichen Gehzeiten betragen zwischen 3 und 7 Stunden. Für den Gondogoro-La ist Eisausrüstung ratsam.
Ab Askole wandert man zunächst entlang des Braldo-Flusses, bis man kurz hinter Payu die Zunge des Baltoro-Gletschers erreicht. mehr . . .
Concordia / K2 Basislager (ca. 4600 m)
Dieser Trek führt mitten in das Herz des Karakorum, in den „Thronsaal der Berggötter“ (Galen Rowell), die „herrlichste Hochgebirgslandschaft auf Erden“ (G.O. Dyhrenfurth). Für die etwa 70 km lange Strecke bis Concordia benötigt man 7 oder 8 Tage, für den Rückweg etwas weniger. Die täglichen Gehzeiten betragen zwischen 3 und 7 Stunden. mehr . . .
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Expeditionen
K 2
Der 8611 m hohe K2 ist der zweithöchste Berg der Erde.
Bereits im Jahr 1939 versuchte Fritz Wiessner die Erstbesteigung und kam dabei zusammen mit dem Sherpa Pasang Dawa Lama bis zu einer Höhe von 8390 m. Da der Sherpa aus Angst vor bösen Geistern die Umkehr erzwang (er gab einfach das Seil nicht nach), scheiterte dieser Versuch, den Gipfel zu erreichen. Dies gelang erstmals den Italienern Achille Compagnoni und Lino Lacedelli am 31. Juli 1954. Die Erfolgsquote am K 2 ist relativ gering, die Zahl der am Berg Verunglückten sehr hoch. Neben Höhe, Steilheit und technischen Schwierigkeiten sind es vor allem die häufigen Wetterstürze, die den Berg so gefährlich machen.
Der Normalanstieg über den Abruzzen-Grat wird von den meisten Expeditionen zum K 2 als Anstiegsroute gewählt und ist deshalb in der Regel mit Fixseilen versehen.
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Jeep-Safari
Hunza Valley mit Khunjerab Pass

Von Skardu aus führt die Straße etwa 100 km durch die Indusschlucht. Wenn sich das Tal weitet, hat man einen Blick auf den Nanga Parbat. Kurz nach dem Zusammenfluss der Flüsse Indus und Gilgit River erreicht man Gilgit, den Hauptort der Northern Areas.
Von Gilgit aus geht es auf dem Karakorum Highwy Richtung Norden ins Hunza-Tal. Erst bei Karimabad öffnet sich das enge Tal und gibt den Blick frei auf die umliegenden Berge: Rakaposhi, Diran, Spantik und Ultar, alle über 7000 m hoch. Im Tal selbst wird auf bewässerten Felder intensiver Anbau betrieben. Hunza ist außerdem berühmt für seine Aprikosen.
Immer entlang des Hunza River geht es weiter über Ghulmit und Passu bis Sost. Die Bergszenerie wird immer gewaltiger, und einige Gletscher reichen bis fast an die Straße. Dann beginnt die Straße allmählich anzusteigen und windet sich schließlich in großen Kehren hinauf zum Khunjerab Pass auf 4733 m. Von Gilgit bis zur Passhöhe beträgt die reine Fahrzeit etwa 5 bis 6 Stunden.
Landschaftlich gehört diese Fahrt zum Eindrücklichsten, was man von einer Straße aus sehen kann. Wir können für diese Tour einen Jeep mit Fahrer zur Verfügung stellen.
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Kulturreisen
Vorschlag: eine Woche Skardu und Shigar-Tal mehr . . .